KEIN NETTER NACHBAR
Wie mancher nur an sich denkt
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Nachstehendes Schreiben wurde von mir am 1.6.2005 an sämtliche zuständigen Herren der Stadtgem. Ebreichsdorf und an Mitglieder des Gemeinderates gerichtet!
 
 
 
Infolge der Komplexität und Dringlichkeit ergeht dieses Schreiben an:
 
 
VzBgm. Günter Czompo    als Obmann des Ausschuss für Sozial-u.Sicherheitspolitik
 
GR Ing. A. Grabmayer      als Obmann Stv. des Ausschuss für Sozial-u.Sicherheitspolitik
 
STR Ing. Otto Strauss       als Obmann des Ausschuss für Bauwesen
 
STR Johann Deimel          als Obmann des Ausschuss für Bürgerinformation u. Umweltschutz
 
STR DI Hans Widhalm      als Obmann Stv. d. Ausschuss für Bürgerinformation u. Umweltschutz
 
GR Maria Melchior            als Vertreterin einer Partei deren Engagment im Umweltbereich bekannt ist
 
Josef Strommer                als Amtsleiter der Stadgemeinde Ebreichsdorf
 
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Resultat: Langfristig keines
 
Zwar wurde der Kamin des Ing. Neipl untersucht, es wurde aber nichts gefunden.
 
Es wurde  einige Zeit weniger geheizt, aber bald war alles wie vorher!
 
Es wird nach wie vor im Sommer geheizt!  Und das fast jedes Wochenende!
 
 
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 TEXT:
 
 
Johann Lassan
Anton Reiner Str. 4
2484 Weigelsdorf                                                                                                         
Tel:  0 22 54 / 740 33                        
hans.lassan@aon.at                                                                                                 Weigelsdorf,  01.06.2005
 
 
GIFTGASE IN WEIGELSDORF
 
 
 

Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren!

 

Vermutlich empfinden Sie den Namen dieser Datei für übertrieben.  Ich versichere, dem ist nicht so.

Nämlich genau so oder nur wenig anders, aber im Sinn dementsprechend, wird in Bälde die Überschrift einer Tageszeitung lauten, falls nicht sofort seitens der zuständigen Herren der Stadtgemeinde Ebreichsdorf etwas unternommen wird!

 

Als unmittelbarer Anrainer, der ich und meine Familie seit Jahren durch diverse Aktivitäten der hierorts mit BETRIEBSSTANDORT in einem WOHNGEBIET eingetragenen Firma Ing. Neipl & Grohmann, (http://www.yachtsport.at/), belästigt, mit Lärm berieselt, in der Nachtruhe gestört, mit zusätzlichem Güterverkehr gequält, mit durch thermische Abfall - u. Kunststoffentsorgung mittels Feststoffbrennkessel am Standort im Eigenheim der Fam. Neipl und damit vermutlicher DIOXINFREISETZUNG  langsam schleichend vergiftet werdender, - als einer der Zahlreichen in der Umgebung- teile ich nunmehr, auch im Wissen darüber dass damit ein normales nachbarschaftliches Verhältnis vermutlich für immer gestört ist, mit:

 

ES IST GENUG DER BEEINTRÄCHTIGUNG DER ATEMLUFT IN DER NACHBARSCHAFT!

 

ES IST GENUG DER LÄRMBERIESELUNG DURCH GEWERBLICHE TÄTIGKEIT IN DER NACHBARSCHAFT AM TAG UND IN DER NACHT!

 

ES IST GENUG DER STÖRUNGEN DURCH ERHÖHTES VERKEHRSAUFKOMMEN INFOLGE MATERIALLIEFERUNGEN UND KUNDENFREQUENZ!

 

Außerdem wird ja seitens der Fa. Ing. Neipl & Grohmann ganz offiziell keinerlei Rücksicht auf die Umgebung genommen, was ja unter anderem auch durch exzessive Werbung im Internet dokumentiert ist!

 

Bitte besuchen Sie beispielsweise (http://www.toernmeon.info/branchen/at/result_reparaturen.asp)

 

Bitte lesen Sie die diesem e-mail als Anlage eingefügte „EINWENDUNG 550852005BA.doc“. In erster Linie ist dies meine an das Bauamt der Stadtgemeinde Ebreichsdorf gerichtete Einwendung vom Di. 24.05.05 gegen ein Bauansuchen des Hr. Ing. Neipl. Doch enthält diese bezüglich der Umweltverschmutzung im Prinzip alles Wissenswerte. Das Original e-mail mit Foto, befindet sich im Bauamt bei Fr. Juran.

Eigentlich hatten ich und auch andere gehofft, dass damit seitens der Stadtgemeinde Ebreichsdorf die „Kunststoffentsorgung“ und damit Geruchsbelästigung sowie Atemnot infolge Giftgas ein für alle Mal unterbunden wird! Wenn ich sage ATEMNOT so ist dies keinesfalls übertrieben, wenn man die Temperaturen  vom vergangenen Wochenende bedenkt! Man konnte auch in den Abendstunden erst sehr spät die Fenster öffnen um kühle Frischluft einzulassen!

 

Hier die neuesten Kennzahlen der Entsorgungsperiode des vergangenen Wochenendes:

 

Fr:  27.05.05               21.00h bis 23.30h

Sa.  28.05.05               06.00h bis 11.30h            12.30h bis 23.00h

So.  29.05.05              06.00h bis 21.30h

Mo. 30.05.05              06.45h bis mindestens 15.00h

 

Sie sehen anhand der „Betriebszeiten“, dass selbst dann, wenn die Fenster erst spät nachts geöffnet werden, dies nicht viel bringt, da man ja früh morgens durch Hustenreiz aus dem Schlaf geholt wird! Die Öffnung von Fenstern und Türen an Wochenenden ist unmöglich, da sich die Abgase durch das gesamte Haus ziehen!

 

Ein Aufenthalt im Freien bei extremer Hitze, am eigenen Grundstück,  im Gras liegend um Sonne zu tanken, ist, je nach Windrichtung, fast nicht möglich! Erholungswert an Wochenenden gleich null!

 

Es reicht mir und anderen, darüber nachdenken zu müssen, ob es wohl sinnvoll wäre, die Polizei zu rufen wenn man so, wie beispielsweise am Samstag den 28.05.05 knapp nach 6h früh beim Morgenkaffee auf der Terrasse sitzt und sinniert ob wohl das Sägegeräusch vom Nachbar Neipl (welcher gerade weithin hörbar Material  mit der Kreissäge zerkleinert und ofenfertig macht) gewerblicher oder privater Natur ist!

Wobei man natürlich gewerbliche Tätigkeit kaum nachweisen kann, aber annehmen muss, da ja die Firma hier gemeldet ist und jedwedes Geräusch zukünftig daran gemessen werden wird!

 

Sprich, es ist grundlegend davon auszugehen, dass jeder Lärm welcher aus dem Grundstück 1067 EZ 980  zu vernehmen ist, aus einer gewerblichen Tätigkeit resultiert.

 

Dementsprechend wird es legitim sein bei geringster Lärmentwicklung die Polizei zu rufen und den Sachverhalt feststellen zu lassen!

Zwar wende mich an die Empfänger dieses Schreibens als einer der Hauptbetroffenen, doch kann ich Ihnen versichern: BITTE BEFRAGEN SIE SELBST DIE BEWOHNER DER UMGEBUNG! Sie werden teilweise Berichte erhalten die fast nicht zu glauben sind!

Hr. STR Ing. Strauss, müsste normalerweise selbst, da er ja in Weigelsdorf in der Boschanstraße 16 wohnt, an den Wochenenden die Geruchsbelästigung spüren!

 

Tenor der Aussagen weiter Anrainer ist: Ja ich habe wohl Abgase gerochen, rieche das dauernd, wusste nicht von wo diese kamen, glaubte das ist normal, bin aber überrascht dass hier im Wohngebiet eine Firma sein kann welche Reparaturen an Schiffen macht; ich glaubte dass die Umgebung riecht, eine Firma hier will ich natürlich nicht, usw..,.

 

Es ist mir klar dass es nicht einfach sein wird, die Verbrennung von Abfällen und Kunststoffen nachzuweisen. Das für den Fall dass seitens Neipl dies abgestritten wird. Da wäre vermutlich eine Befragung der Kaminkehrfirma nützlich. Immerhin wird seitens der Betreiber auf eine spezielle Form der Verwertung Wert gelegt wird! (Nach Kessel- Anheizung Niedertemperatur, welche nur Hitze, aber kaum Rauch verursacht)

 

Möglicherweise lässt sich das anhand von Rückständen im Kamin eruieren.

 

Es bleibt:

 

Warum heizt jemand bereits jahrelang im Sommer immer an Wochenenden mit Festbrennstoffen?

 

Warum kann jemand mit Festbrennstoffen heizen der noch nie eine Lieferung derselben erhalten hat?

Eine umgehende Klärung ist nötig!

Dazu fordere ich Sie auf!

 

Alle meine Angaben entsprechen der Wahrheit und sind nicht übertrieben. Eine Überprüfung wird dies bestätigen.

 

Vorerst behalte ich mir Beweise in Form von zahlreichen Fotos, welche die Betriebstätigkeit der Firma dokumentieren, vor.

 

Johann Lassan                  Weigelsdorf,  01.06.2005

 

Übermittlung per e-mail über den Absender hans.lassan@aon.at

 
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